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Hauptversammlung

 
Jahresbericht 2019 des Präsidenten

Das Geschäftsjahr des Leist Bern Nord war ein Jahr der Überbauungsplanungen und der sozialen Beiträge ans Quartierleben:

 

Künftige Nutzung der Allmenden

In April 2019 nahm der Leist Bern Nord zur künftigen Nutzung der Allmenden gegenüber Stadtgrün Bern wie folgt Stellung:

Die Allmenden sind heute zu einem überwiegenden Teil für den Sport nutzbar. Sie stehen aber der Allgemeinheit in einem ebenso überwiegenden Teil zur Verfügung, und sollen es auch bleiben. Die Allmenden sollen erhaltenswerte Grünflächen bleiben.

  • Entlang der Tschäppätstrasse soll genügend Logsistikfläche bereitgestellt werden (Transportmittel bei Konzerten im Stade de Suisse, Radanlässe, Zibelemärit etc.).
  • Der Zirkusplatz ist als befestigte Freifläche mit entsprechender Infrastruktur zu erhalten.
  • Logistikfläche und Zirkusplatz können, bei nicht zweckgebundener Nutzung, der Öffentlichkeit für Spiel und Sport zur Verfügung stehen (Inlineskating, Boule und Boccia, Street- und Basketball etc.)
  • Die Fussball-Trainingsfelder des BSC YB sind nötig, und sollen entlang der Papiermühlestrasse gebaut werden. Auf Kunstrasen kann verzichtet werden. Die nötige Umzäunung soll auf ein Minimum reduziert werden, und sich gestalterisch in das Umfeld einfügen. Dass die Fussballfelder beleuchtet werden müssen liegt in der Natur der Sache, hat aber den Vorteil, dass an diesem Standort wohl eine zusätzliche, aber nicht störende Lichtemission entsteht. Ebenfalls als Vorteil ist die Nähe zu den Garderoben des «Stade de Suisse», sodass keine zusätzliche Garderobeninfra-struktur gebaut werden muss.
  • Wenn die Fussballfelder nicht durch den BSC YB für den professionellen Fussball genutzt werden – die Nutzung erfolgt vornehmlich am Nachmittag – sollen die Felder für den Breitensport (auch für Junioren anderer Klubs) zur Verfügung stehen.
  • Im Gegenzug ist, im Hinblick auf die geplanten unterirdischen Parkierungsmöglichkeiten der BEMotion Base, auf die Parkplätze entlang der Papiermühlestrasse zu verzichten. Zudem stünde nach dem allfälligen Auszug des kantonalen Strassenverkehrsamt ein Areal für ein grosszügiges Park and Ride Parkhaus zur Verfügung.
  • Die bestehenden Wurfanlagen für Hammerwurf und Baseball könnten auf die kleine Allmend an der Bolligenstrasse verlegt werden. Ein Joint venture mit den Hornussern ist für uns denkbar.
  • Die bestehenden Fussballfelder hinter der Postfinance-Arena sollen erhalten werden, und dem Firmenfussball und anderen Bedürfnissen (z.B. Sommertraining SCB) dienen.

Parkierung Allmenden

Am 10.05.2019 fand im Rahmen der Revision des ESP Wankdorf eine Sitzung zum Thema Parkierung rund um die Allmenden. Anwesend waren die Gemeindepräsidenten von Ittigen und Ostermundigen, die Gemeinderätin von Bern Ursula Wyss, die Vetreter des Amtes für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern. Die BernEXPO-Group, der BSC YB und die Vertreter des Quartiers, Thomas Ingold und Res Hofmann.

Dabei wurde festgehalten, und von Ursula Wyss mit Nachdruck bestätigt, dass vor der Neuordnung der Allmenden die Parkplatzfrage gelöst werden müsse. Nach dem diese Frage nunmehr 30 Jahre vor sich hindümpelt, will man nun endlich vorwärtskommen. Entgegen der Absicht der Stadt Bern, Parkplätze ohne Realersatz aufzuheben, verlangen die Gemeinden Ittigen und Bolligen für jeden aufzuhebenden Parkplatz sofortigen Realersatz.

Gemäss Sachplan der Stadt Bern von 1998 stehen im ESP Wankdorf 2'500 Parkplätze ständig zur Verfügung. Diese Abstellplätze (immer verfügbares Sockelangebot) sind verteilt auf vier Standorte:

  • Einstellhalle Wankdorf-Allmend EWAG (720 Abstellplätze)
  • Hintere Allmend (500 Abstellplätze)
  • Vordere Allmend (680 Abstellplätze)
  • Zirkusplatz (500 Abstellplätze)

Neben diesem Sockelangebot gibt es ein Ergänzungsangebot für Grossanlässe und wenn mehrere Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden. Dieses Ergänzungsangebot umfasst 7000 Parkplätze.

 

Testplanung Wankdorf City III

Am 20.08.19 fand die erste Sitzung zum Präqualifikationverfahren zur Überbauung im Rahmen der Planung Wankdorf City III statt. Die Interessen des Leists Bern Nord vertritt der Präsident in dieser Planung. 

Dabei geht es darum, das Areal an der hinteren Stauffacherstrasse (zwischen GD SBB, Löchligut, MERBAG und Bahnlinie) zu überbauen. Die Parzelle gehört der Burgergemeinde Bern und umfasst 36‘000 m2. Sie wird im Baurecht zur Verfügung gestellt. Auf total ca. 100‘000 m2 Bruttogeschossfläche sollen innerhalb der geltenden Überbauungsordnung ca. 50% für Wohnnutzung und, aufgeteilt auf verschiedene Bedürfnisse, 50% anderweitig genutzt werden können. In einem Präqualifikationsverfahren wurden 3 Architekturteams ausgewählt und eingeladen, Projekte in städtebaulicher, architektonischer und landschaftsarchitektonischer Hinsicht einzureichen.

 

Innenentwicklung Areal Wankdorf Center

Die Miteigentümerschaft des Wankdorf Center Bern beabsichtigt eine Weiterentwicklung der Nutzungen. Nach einer Machbarkeitsanalyse wird nun ein Gutachterverfahren durchgeführt, um verschiedene Varianten in Bezug auf Städtebau, Nutzung und Verkehr zu prüfen. Auch hier werden die Interessen des Leists Bern Nord durch den Präsidenten vertreten.

Das Gebiet rund um das Fussballstadion ist dank seiner zentralen Lage und der guten Erreichbarkeit ein attraktiver Standort und dementsprechend im Wachstum begriffen. Eine innere Verdichtung ist das Ziel im ESP (Entwicklungsschwerpunkt) Wankdorf. Dies gilt auch für das Areal der ZPP (Zone mit Planungspflicht) mit dem Stade de Suisse, der Mantelnutzung des Stadions und dem angrenzenden Solitärgebäude. Verschiedene bauliche Optimierungen stehen seit längerer Zeit im Raum. So sind beispielsweise immer noch drei Seiten des Stadions offen. Der Wunsch das Problem des Durchzugs in den Griff zu bekommen, ist sowohl bei den Stadionbetreibern als auch bei den Fussballfans ein dauerhaftes Thema.  

Zudem sehen sich die Miteigentümerschaft Wankdorf Center Bern und die CSL Behring seit längerer Zeit mit einem zunehmenden Bedarf an Räumlichkeiten konfrontiert und beabsichtigen eine Erweiterung der Nutzung. Von zusätzlichen Räumlichkeiten könnten die Firmen und Bildungsinstitute vor Ort profitieren. 

Eine erste technische Machbarkeitsanalyse zur inneren Verdichtung auf dem Areal wurde durchgeführt, welche sowohl das Thema Windschutz als auch die Schaffung von zusätzlichen Nutzungsflächen prüfte.
Um die erkannten Entwicklungsmöglichkeiten umsetzen zu können, wird es voraussichtlich eine Anpassung der zonenrechtlichen Ordnung brauchen. Zur Klärung der Ausgangslage wird gemeinsam mit der Stadt Bern ein Gutachterverfahren durchgeführt. Dieses soll Antworten in Bezug auf die Art und das mögliche Mass der Nutzung, den Umgang mit den Aussenflächen und dem öffentlichen Raum, den Verkehr und das Mobilitätsmanagement liefern. Im Anschluss an das Gutachterverfahren wird der Gemeinderat über die Auslösung eines Planerlassverfahrens zu befinden haben. Ein Begleitgremium – bestehend aus Vertretern der Miteigentümerschaft, dem Stadtplanungsamt, dem ESP Wankdorf, dem Kanton, Architekten, Experten und Quartiervertretern – begleitet das Verfahren

 

Projekt WIFAG Areal

Wie ich schon letztes Jahr berichtete, ist auf dem WIFAG Areal Visionäres angedacht. Im Verlaufe des Jahres wurde das Planungsverfahren weiterentwickelt. In mehreren Informationsveranstaltungen wurde der Projektfortschritt präsentiert und diskutiert. Dabei wurden stets die Anliegen des Quartiers miteinbezogen. Mehrere Architektenteams stellten ihre Projektideen vor, aus denen ein Projekt zur Weiterarbeit ausgewählt wurde.

Es geht nun in einem weiteren Schritt darum einen MASTERPLAN zu erstellen, der als Grundlage für die behördenseitigen Auflagen dienen wird.

Eine Zonenplanänderung und eine neue Überbauungsordnung müssen im Anschluss in einer Volksabstimmung genehmigt werden.

Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich nicht vor 2025. Bis dahin werden auch die bestehenden Zwischennutzungen weitergeführt.

Der Leist Bern Nord bringt sich ebenfalls in diese Planung ein. 

 

Begnungszone im Perimeter Breitenrainstrasse, Nordring, Standstrasse, Tellstrasse, Rodtmattstrasse

Die SP Bern Nord beabsichtigte im Herbst, im Perimeter Scheibenstrasse (inklusive), Standstrasse (exklusive) Wylerstrasse, Breitenrainstrasse (inklusive), sowie Spitalackerstrasse (von Moserstrasse bis Breitenrainstrasse, inklusive Platz vor der Johanneskirche) und Allmendstrasse (von Moserstrasse bis Breitenrainstrasse) eine Begegnungszone mit Tempo 20 einzuführen. Die Stellungnahme des LBN lautet wie folgt: 

Grundsätzlich ist gegen eine zusammenhängende Begegnungszone nichts einzuwenden. Aber was die SP Bern Nord hier postuliert, geht, aus folgenden Gründen zu weit: 

    • Nachdem die Stadt die Stauffacherstrasse mit Tempo 30 belegen, und gleichzeitig Parkplätze für eine Velospur aufheben will, träffe die Einführung einer Begegnungszone entlang der Scheibenstrasse einmal mehr einen wichtigen Lebensnerv des Quartiers. Liest man die Argumentation der SP zur Scheibenstrasse, könnte man zum Schluss kommen, die Strasse sei eine gefährliche Rennbahn. Aus meiner Erfahrung trifft dies nicht zu. Im Gegenteil; die Scheibenstrasse lässt ein überhöhtes Tempo gar nicht zu. Dazu kommt, dass auf ihr ÖV (BernMobil Linie 26; Breitenrainplatz-Wylergut) verkehrt, welcher die Einführung einer Begegnungszone verunmöglicht. Im weiteren befindet sich, nebst verschiedenen Gewerbebetrieben, die Hauptpoststelle Bern 22 an der Scheibenstrasse. Postanlieferung und Gewebeverkehr in einer Begegnungszone erachte ich als nicht gangbar. Fazit: die Scheibenstrasse so belassen wie sie ist. 
    • Zur Breitenrainstrasse: Mit dem Neubau der Migros am Breitenrainplatz wurde die Neugestaltung der Breitenrainstrasse im Abschnitt Einmündung Elisabethenstrasse bis zur Kreuzung Allmendstrasse neu gestaltet. Die jetzige Lösung ist ein Konsens mit allen beteiligten Partnern, der an einem Work shop mit dem Tiefbauamt erarbeitet wurde. Der Stadtrat bewilligte darauf den entsprechenden Kredit für die Realisierung. Diese gemeinsam erarbeitete Lösung beinhaltet eine Begegnungszone von der Elisabethenstrasse bis zur Ausfahrt der Migrosanlieferung. Von dort bis zur Allmendstrasse gilt Tempo 30. Dies deshalb, weil es für die Migros Chauffeure nicht zumutbar ist, in einer Begegnungszone die Zulieferung zur Filiale zu machen (Vortrittsrecht). Im weiteren wird der Verkehr, sollte die Abkoppeln der Breitenrainstrasse Tatsache werden, durch die Moserstrasse in den unteren Breitenrain und die Lorraine fliessen. Dabei dienen die Allmendstrasse und die Spitalackerstrasse als Zugang zur unteren Breitenrainstrasse, Optingerstrasse, Greyerzstrasse, Wylerstrasse, Wytenbachstrasse und die Lorraine. Davon ist auch der Platz vor der Johanneskirche betroffen. Sollte die Breitenrainstrasse, wie von der SP Bern Nord beantragt, in eine Begegnungszone einbezogen werden, wird der Zugang zu den erwähnten Quartierteilen zusätzlich und unverhältnismässig erschwert. Fazit: Breitenrainstrasse, Allmendstrasse und Spitalackerstrasse und Platz vor der Johanneskirche so belassen wie sie sind. 
    • Wenn man die Scheibenstrasse, die Breitenrainstrasse, die Allmendstrasse, die Spitalackerstrasse und den Platz vor der Johanneskirche mit dem bestehenden Temporegime belässt, kann der Antrag der SP Bern Nord aus meiner Sicht diskutiert werden.

In mehreren intensiven Diskussionen schwenkte die SP Bern Nord auf die Linie des Leists Bern Nord ein.

In der Folge erarbeitete der Leist Bern Nord in Zusammenarbeit mit der Quartierkommission DIALOG Nord einen Vorschlag zur Realisierung einer zusammenhängenden Begegnungszone, in der die Scheibenstrasse, die Stauffacherstrasse und die Breitenrainstrasse nicht einbezogen werden. 

Das Ergebnis ist eine mehrheitsfähige Lösung im Perimeter Breitenrain und Breitfeld, gebildet durch Nordring, Breitenrain- und Rodtmattstrasse, Tell- und Standstrasse. Sie soll den unbefriedigenden und teuren Wildwuchs, der im Quartier um sich gegriffen hat, nachhaltig ersetzen.

 

Postversorgung am Viktoriaplatz

Am Freitag, 30. August 2019 um 18.30 Uhr schloss die TopPharm Apotheke Viktoriaplatz dauerhaft. Vom Entscheid der TopPharm Apotheke ist auch die Filiale der Post betroffen. Die Postdienstleistungen sind ab dem 31. August 2019 im Quartier nicht mehr im gewohnten Umfang erhältlich.

Aufgrund der kurzfristigen Schliessung ist es für die Post nicht möglich, eine nahtlose Weiterführung der Dienstleistungen im Gebiet rund um den Viktoriaplatz anzubieten. Die Post setzt alles daran, einen neuen Standort für eine Filiale mit Partner im Quartier zu finden. Die Post bedauert den Entscheid der TopPharm Apotheke ausserordentlich und entschuldigt sich bei Ihnen für die Unannehmlichkeiten.

Der Paketautomat am Viktoriaplatz 1 bleibt weiterhin in Betrieb. Am Paketautomaten können rund um die Uhr Pakete aufgegeben und abgeholt werden.

Allerdings stellt die Post AG eine baldige neue Lösung mit einer Postagentur am Viktoriaplatz in Aussicht.

 

Stellungnahme zur Teilrevision des Reglements über das Schulwesen der Stadt Bern

Die Stellungnahme zur Teilrevision des Reglements über das Schulwesen der Stadt Bern wurde mit einer Arbeitsgruppe (Martin Tanner, Beat Häfeli, Ursula Stöckli, Semiramis Mordasini) in drei Arbeitssitzungen diskutiert, geschrieben, bereinigt und dem Schulamt zugestellt.

 

Soziales Engagement und Sponsoring (Berner Ferienwoche, Projekt Nordstern, Ballspende Burkhalter Cup, Herzogstrassenfest)

Die Berner Ferienwoche, die Kindern aus nicht reichlich begüterten Familien eine Woche aktive Ferienerlebnisse beschert, und das Projekt «Nordstern» der reformierten Kirchen im Nordquartier während der Adventszeit wurden vom Leist Bern Nord finanziell mit CHF 500 bzw. CHF 300 unterstützt.

Im Bereich des Sponsorings unterstützen wir mit einer Ballspende den Burkhalter Cup auf dem Spitalacker und das Herzogstrassenfest.

 

Absage Kurse Notfallhilfe im öffentlichen Raum

Leider fanden auch 2019 die Kurse für die Notfallhilfe im öffentlichen Raum keinen Anklang. Wir geben aber nicht auf und versuchen die Kurse nach ein paar Jahren wieder durchzuführen.

 

Quartierkommission DIALOG Nordquartier

Die ausgewogene Zusammensetzung des Vorstandes des DIALOG verhindert, dass nicht nur rot/grüne Anliegen behandelt und diskutiert werden. Auch die Vereinsversammlung hat durch den Beitritt des Lorraine-Breitenrain Leist zu einer ausgewogeneren Argumentation gefunden. Einzig die Präsenz der bürgerlichen Parteien an den Versammlungen lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Aus meiner Sicht hat sich die konstruktive und sachorientierte Zusammenarbeit bewährt.

Der Leist Bern Nord will sich weiterhin für eine unabhängige, transparente und lösungsorientierte Politik einsetzen und verpflichtet sich zu einem konstruktiven, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialog

 

Publikumsanlässe 2019

2019 fanden wiederum zwei Publikumsanlässe statt.

Zum einen liessen sich am 23.10.2019 anlässlich des Erlebnisausflugs 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Nationale Pferdezentrum näherbringen. Eine Führung brachte die Leistungen zu Gunsten des Pferdesports näher. Ein kleiner Imbiss rundete den Nachmittag im Restaurant Bella Vita ab.

Zum anderen nahmen am 07. November 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Geschäftsapero ebenfalls im Nationalen Pferdezentrum teil. Der, vom NPZ ausgezeichnet organisierte Anlass führte die Besucherinnen und Besuchern durch den Betrieb, und brachte den Teilnehmenden die Leistungen rund um das Pferd näher. In der Schmiede konnte zudem unter kundiger Führung der Schmiedehammer geschwungen werden. Der Anlass endete mit einem rustikalen „Apero riche“ ebenfalls in der Schmiede.

Beide Anlässe fanden grossen Anklang und waren ein voller Erfolg.

 

Vorstandstätigkeit

Der Vorstand traf sich in 5 Sitzungen zur Erledigung der anstehenden Geschäfte. Viele kleinere und grössere Angelegenheiten konnten oft per E-Mail mit Umfragen und Stellungnahmen im Vorstand erledigt werden. 

Die Vorstandsarbeit war und ist geprägt von Offenheit, konstruktiver Mitarbeit und sehr guter und angenehmer Kollegialität. Als Präsident danke ich allen meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und sehr angenehme Zusammenarbeit.

Bern, 26.03.2020

Thomas Ingold, Präsident Leist Bern Nord

 

 

Protokoll HV 2020

Protokoll HV 2019

Protokoll HV 2018

Protokoll HV 2017 

Protokoll HV 2016

Protokoll HV 2015

Protokoll HV 2014

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